Hundeschule München

 

Junghundeerziehung in der Hundeschule Cordova in München

Junghunde- Erziehung Stufe A

Geschlossener Basis- Kurs für alle Hunde ab dem 5. Lebensmonat zusammen mit seinem Besitzer (Team)

Lernziele:

Positive Vorbereitungsübungen und mentales Training für richtiges Verhalten in der öffentlichkeit

  • Locker an der Leine gehen unter Ablenkung
  • Abrufen unter Ablenkung (Bindungsübung)
  •  Sitz und auch sitzen bleiben
  • Gruppenübungen – z. B. an anderen angeleinten Hunden vorbei
  • Menschen nicht anspringen, richtiges Verhalten zu Hause, wenn es klingelt, Besuch kommt . . .
  • Nichts vom Boden fressen lernen
  • Junghunde-Wesens- und Verhaltens- Test mit Beurteilungsurkunde

Für eine bessere Einschätzung über das Wesen des eigenen Hundes erfolgt zum Abschluss des Kurses unser selbst entwickelter Junghunde-Wesens- und Verhaltenstest für den Familienhund.

Es wird getestet: das Temperament, Sozialverhalten, Nervenfestigkeit und Spieltriebe

Der Test kann Aufschluss über ein Gesamtbild des Hundes geben, auch über dessen Eignungen für spätere Ausbildung in verschiedenen Bereichen der sozialen Brauchbarkeit oder Hundesportarten.

 

Wir bitten um Verständnis, dass es aus Sicherheitsgründen und zum Schutz aller teilnehmender Hunde im Welpenspiel und Gruppenschulungen erforderlich ist, vor der ersten praktischen Stunde den Impfpass des Hundes einsehen zu lassen.

Es ist ein altersgemäßer Impfschutz nachzuweisen wie: Staupe, Hepatitis, Parovirose, Leptospirose und Zwingerhusten.

Mit fortschreitendem Zahnwechsel entwickelt sich der Welpe zum »Teenager« bzw. Junghund. Hier wird die notwendige Erziehung in Form einer Vorschulung mit gezielten Übungen als Grundstein für das Zusammenleben positiv gelegt. Der temperamentvolle Junghund ist in seinem Bewegungsablauf dem Menschen gegenüber überlegen und kann dabei mit Erfolg u. a. vom Boden fressen, über Straßen laufen und spontan Passanten anspringen.

Bei dieser ersten so wichtigen Übung lernen Sie sicherer mit Ihrem Junghund umzugehen, mit mehr Bindung sich entspannt in der Öffentlichkeit zu bewegen Dank besserer gegenseitiger Kenntnis und Vertrauen. Der Hund lernt, sich besser an seine Person anzupassen, seine Triebe zu kontrollieren wie z. B. das Meiden von »Verlockungen« auf dem Boden, nicht ohne seine Führperson die Fahrbahn zu betreten und Mitmenschen nicht anzuspringen. Diese Lernprozesse sind das Fundament eines guten Starts unterwegs mit Hund in der Öffentlichkeit.

 

 

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